Verkehrserziehung der Kinderfeuerwehr

Am Samstag, den 10.04.2010, fand im Rahmen des Themas „Fahrradsicherheit“ bei der Kinderfeuerwehr die Verkehrserziehung statt. Dazu begrüßten wir einen Polizeibeamten, der mit der Kinderfeuerwehr den Unterricht durchführte.
Als erstes ging die Gruppe zur Ampel „In den Rosenäckern“, direkt vor dem Feuerwerhaus. Dort lernten die Teilnehmer der Kinderfeuerwehr, welche Gefahren hier lauern können, worauf sie achten müssen und wie man sich hier an dieser Stelle richtig verhält.
Das nächste Ziel war die Telefonsäule auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Dort erfuhren wir, was man alles mit dieser Einrichtung alles machen kann und dass ein Notruf kostenlos ist.
Dieser Notruf konnte auch gleich ausprobiert werden, da ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer ein Stück Holz auf der Bundestraße 1 gesichtet hat und uns diese Information zukommen ließ. Daraufhin setzten wir einen Notruf ab und wenig später war ein Streifenwagen zu sehen, der aus der Richtung des liegenden Holzstückes kam.
Nachdem alle Fragen rund um den Notruf an der Telefonsäule geklärt und beantwortet worden waren, ging es weiter zur Ortsausfahrt Lehndorf in Richtung Raffturm. Uns wurde erklärt, dass der dort verbaute Verkehrsteiler eine Querungshilfe im Straßenverkehr der stark befahrenen und damit für Fußgänger gefährlichen B1 ist. Nachdem auch an dieser Stelle alle Fragen beantwortet waren, ging es zurück zum Feuerwehrhaus, wo es eine Stärkung für alle Teilnehmer gab.
Anschließend ging es dann an den praktischen Teil der Verkehrserziehung, das Training mit dem Fahrrad. Auf Folien wurde i einer kurzen Einweisung gezeigt, wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszusehen hat und was noch alles dazu gehört. Nach dem theoretischen Teil ging es auf den ehemaligen Bauhof hinter dem Feuerwehrhaus, wo ein Fahrradparcours aufgebaut war. Nachdem die Fahrräder auf Verkehrssicherheit geprüft worden waren, durften die Teilnehmer den Parcours befahren. Geschicklichkeit, Reaktionsvermögen, gutes Handling des Fahrrades, Selbsteinschätzung und Vorausdenken waren gefragt, damit der Parcours fehlerfrei durchfahren werden konnte. Am Ende hat es jeder Teilnehmer geschafft, den Parcours zu bewältigen.
Nach 3 Stunden war die Verkehrserziehung beendet und alle Teilnehmer der Kinderfeuerwehr konnten mit ihren geprüften Fahrrädern den Heimweg antreten.
Wir bedanken uns in diesem Sinne noch einmal recht herzlich bei Egon Burschepers, der die Verkehrserziehung durchgeführt hat und damit für die gute Zusammenarbeit mit der Polizei.
Bericht: Kinderfeuerwehr Lehndorf
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