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Brandschutzerziehung mit der Klasse 3B der Grundschule Lehndorf-Siedlung Schon länger beschäftigte sich die Klasse 3 B der Grundschule Lehndorf mit demThema „Feuer und Feuerwehr“. Am 24. März kam dann Stadtbrandschutzerzieher Tjade Knappe in die Schule. Schon am Eingang wurde er freudig von den Kindern erwartet und in die Klasse begleitet. Zuerst wurden viele Fragen gestellt. Wie wird die Feuerwehr verständigt, da ja die Sirene vom Turm der Schule verschwunden ist oder wie dick sind die Schläuche der Feuerwehr? Man merkte, dass die Klasse sich schon gut vorbereitet hatte. Aber wie alarmiert man eigentlich die Feuerwehr, wenn Hilfe benötigt wird. Zuerst wurden die fünf „W“ - Fragen geklärt, was alles gesagt werden muss. Aber keine Angst. Sollte eine W – Frage in der Aufregung mal vergessen werden, so wird die Feuerwehr schon nachfragen. Doch nicht nur theoretisch wurde der Notruf geübt. Mit einer mitgebrachten Telefonanlage und Bilder von Notfällen konnten die Kinder den Notruf auch praktisch üben. Danach wurde die Schutzausrüstung der Feuerwehr betrachtet. Auch dazu gab es viele Fragen, die geklärt werden konnten, bevor die Kinder dann in die verdiente große Pause gingen. Nach der Pause war noch nicht Schluss. Gemeinsam ging es zum Feuerwehrhaus der Ortsfeuerwehr. Im Schulungsraum war schon alles für einen Film aufgebaut. Armin von der Sendung mit der Maus erklärte genau, wie ein Rauchmelder funktioniert. Der Notruf wurde wiederholt und auch das Verhalten im Brandfall. Dann ging es noch in die Fahrzeughalle und das TSF – W wurde genau betrachtet. Doch leider rannte die Zeit und der Vormittag ging um. Doch für die Klasse ist längst noch nicht Schluss mit dem Thema. Ein Termin bei der Hauptwache war schon verabredet. Daher gab es auch noch nicht die verdienten Urkunden zur bestandenen Brandschutzerziehung.
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